Home Konzertberichte
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Review: Papa Roach, Filter, In This Moment (22.04.2009, Hamburg) |
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Geschrieben von Melanie Schupp
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30.07.2009 |
 Foto: Torsten Volkmer Hamburg hat das Konzertefieber gepackt! Die Symptome: ausverkaufte Shows und Schlangenbildung vor dem Einlass. Dies widerfuhr auch dem Docks, als sich Papa Roach mit ihrer Metamorphosis Tour ankündigten. Im Vorprogramm hatten die Amerikaner gleich zwei hochwertige Bands mitgenommen. Das Powerpack bestand aus In This Moment und den alt eingesessenen Rockern von Filter. Bereits 30 Minuten vor Einlass wartete eine große Traube Fans vor den ausverkauften Türen. |
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Review: Polarkreis 18, A Heart Is An Airport (15.03.2009, Dresden) |
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Geschrieben von Kristin Hofmann
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15.07.2009 |
 Foto: Kristin Hofmann Nachdem das Konzert am 05.03.2009 von der Newcomer Band Polarkreis 18 im Nu ausverkauft war, wurde ein zusätzlicher Termin vereinbart. Das Tourabschlusskonzert wurde sogleich auf dieses Datum verlegt und so pilgerten Tausende von Leuten am 15.03.2009 in den Alten Schlachthof in schönen Dresden, der Heimatstadt von Polarkreis 18.Bereits kurz nach Einlass war der große Saal sehr gut gefüllt, nur schwerlich konnte man von A nach B gelangen. Lokaler Support waren „A Heart Is An Airport“, die die Zuschauer mit ihrer minimalistischen Musik eine gute dreiviertel Stunde lang bezauberten. |
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Review: Entwine (19.02.2009, Helsinki) |
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Geschrieben von Iris Kessin
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13.07.2009 |
 Foto: Iris Kessin Drei Wochen nach dem Release ihres aktuellen Albums "Painstained" bestiegen Entwine im Tavastia Klub Helsinki die Bühne um ihre neuen Songs nun vor ihren Fans auf Live-Tauglichkeit zu testen. Zwar waren die CD-Kritiken gut - wenn auch nicht überwältigend - ausgefallen, dennoch bleibt immer abzuwarten, wie sich die letztendliche Konzertversion von der Studioaufnahme unterscheidet.
Am Ort des Geschehens angekommen, war die Halle bereits gut gefüllt, die Stimmung feucht-fröhlich. Nach kurzer Wartezeit ging es auch schon kurz nach halb zehn los. |
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Review: Cradle Of Filth, Moonspell, Turisas (16.04.2009, Hamburg) |
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Geschrieben von Melanie Schupp
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10.07.2009 |
 Foto: Torsten Volkmer Für alle, die es im vergangenen Jahr bedauerten, dass Cradle Of Filth mit ihrer Filth Fest Tour nicht in Hamburg Halt gemacht hatten, kam im April 2009 der Trost. Als einziger Deutschlandtermin spielten Cradle diesmal in der Markthalle Hamburg. Starteten im letzten Jahr Gorgoroth, Septic Flesh, Asrai und Moonspell mit durch, so wechselte das Line Up für das Filth Fest Part 2 in Cradle Of Filth, Moonspell, Turisas und Akrival. Der erste Tourtag in Europa brachte den Bands jedoch einiges an Chaos und zeitlichen Verzögerungen mit sich. Dies führte sogar dazu, dass der Soundcheck mit Akrival nicht statt finden und die Band somit auch leider nicht auftreten konnte, was alle bedauerten. Auch die anderen drei Bands mussten ihre Setlisten kürzen, damit jeder eine gerechte Zeit auf der Bühne bekam. Doch man wurde sich offensichtlich einig und etwas über eine Stunde später als geplant begann das Programm des Filth Fest 2. |
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Review: The Rock 2009 – Subway To Sally, 69 Eyes (27.06.2009, Dresden) |
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Geschrieben von Kristin Hofmann
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08.07.2009 |
 Foto: Kristin Hofmann Dieses Jahr musste niemand bei schwülen Temperaturen die Festung Königstein in Sachsen hoch kriechen. Denn „The Rock“ war in die Junge Garde in Dresden „gefallen“ und dort muss man sogar die Treppen heruntergehen, um zur Bühne zugelangen. Die Junge Garde liegt im Großen Garten von Dresden und bietet auch noch zahlreiche Sitzplätze. Aufgrund des amphitheater-ähnlichen Aufbaus hat jeder stets eine gute Sicht zur großen überdachten Bühne. Bequemlichkeit und Rock-Komfort par Excellance!
Die Ausgangssituation ist also perfekt und so wurde es auch dieser Festivalabend. Getränke und Essen gab es reichlich, auch wenn die guten Pizzastücke mit fortschreitender Stunde immer rarer wurden. Die Junge Garde war reichlich gefüllt: ob Gothics, Rocker, Metaller oder einfach nur ganz normale Leute…das Publikum war gut gemischt und extrem feierwillig. |
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Review: Dir En Grey (21.06.2009, Dresden) |
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Geschrieben von Kristin Hofmann
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30.06.2009 |
 Foto: Kristin Hofmann An einem lauwarmem Sonntag pilgerten bereits am frühen (Nach-)mittag Fans der japanischen Metal-Rock-Formation Dir En Grey zur Reithalle auf dem Dresdner Industriegelände. Ausharren mussten sie noch ein paar Stunden, denn die Türen sollten sich laut Veranstalterinformationen erst 20.30 Uhr öffnen. Geöffnet hatten sie sich dann anscheinend noch viel eher, da zur angegebenen Zeit die Reithalle bereits am Kochen war: Dir En Grey standen schon auf der Bühne! Überraschend war die anwesende Zuschauermenge. Wo Dir En Grey vor 4 Jahren noch in einer Columbiahalle in Berlin spielten, die binnen 72 Stunden mittels Mund-zu-Mund-Propaganda ausverkauft war, hatte sich an diesem Abend nur ein Bruchteil der Reithalle mit fanatischen und weniger fanatischen Fans gefüllt. Die fanatischen wirbelten in ihren schrägen Outfits durch den Saal, headbangten, schrien und tanzten. Die anderen saßen mittelprächtig gelangweilt in der Gegend herum, wobei sie sicherlich innerlich mächtig abgedanct haben. |
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Review: 45 Degree Woman (29.05.2009, Helsinki) |
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Geschrieben von Iris Kessin
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15.06.2009 |
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 Foto: Iris Kessin 45 Degree Woman sind noch ein Geheimtipp, dennoch hat die bereits 1997 gegründete sechsköpfige Hard Rock/Metalband aus Helsinki eine solide Fanbasis. Nach diversen Independent Singles und einer EP brachte die Band 2006 ihr Debütalbum "How To Handle The Pain" heraus. Drei Jahre später präsentieren sie jetzt ihre aktuelle Scheibe "Revival", die in Finnland seit dem 25. Februar 2009 auf dem Markt ist.
Live können 45 Degree Woman auf eine ganze Reihe von Konzerten mit anderen erfolgreichen Kollegen zurückblicken: Bleak, Poisonblack, Stamina oder 3 Doors Down sind nur einige davon; darüber hinaus rockten sie bereits zweimal auf dem seit 2006 jährlich stattfindenden Helldone Festival Metal Fans aus aller Welt. |
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Review: Eisbrecher, Die So Fluid (28.03.2009, Magdeburg) |
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Geschrieben von Elmar „Ritti“ Herrmann
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03.06.2009 |
 Foto: Elmar "Ritti" Herrmann Abends viertel vor Sieben in Deutschland: ein ehemaliges Fabrikgelände, ein Parkplatz , eine Treppe und eine verschlossenen Tür, vor der sich unaufhaltsam schwarz gekleidete Menschen aufreihen, fröstelnd der Dinge die da kommen mochten. Eisbrecher in Magdeburg – eine eiskalte Angelegenheit vom Mast bis zum Kiel. Über mangelnde Eiszeit - zynisch betrachtet „ein stimmiges Gesamtpaket“, konnte man sich als Anhänger der Eisboys nicht beschweren. Vor allem jene, die sich in kurzen Hosen und / oder T-Shirt an diesem zugig-kühlen Samstagabend - der mehr an eine stürmische Winternacht erinnerte, denn an den 28. März, zwei Wochen vor dem Eierpellen - vor die Factory wagten. |
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Review: Zeromancer, Scream Silence, Essence of Mind (01.04.2009, Dresden) |
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Geschrieben von Kristin Hofmann
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27.05.2009 |
 Foto: Torsten Volkmer Endlich! Nach Jahren der Zeromancer-Bühnen-Abstinenz hatte das quälende Warten diesen Frühling zum Glück ein Ende. Mit dem neuen Album „Sinners International“, den Norwegern Essence Of Mind und den deutschen Düsterrocken von Scream Silence im Gepäck begaben sich die Herren im Red Bus mit Pirnaer Kennzeichen auf die Straßen Deutschlands. Und in Dresden machten sie auch wieder halt. Im „Beatpol“ mal wieder – hier haben Zeromancer schon auf ihrer Zzyzx Tour 2003 gespielt. Nur dass der Beatpol da noch Starclub hieß und das Wetter noch ein Stückchen schöner und die Bandbesetzung etwas anders war. Die Vorgruppe hieß diesmal nicht Delaware, sondern war in zwei Teile geteilt: Essence Of Mind und Scream Silence. |
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Review: Letzte Instanz, Van Canto (09.04.2009, Hannover) |
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Geschrieben von Ronald Becher
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06.05.2009 |
 Foto: Torsten Volkmer Nach den eher genre-untypischen Alben des letzten Jahres kam mit "Schuldig" Ende Februar wieder ein "normales" Instanz-Album heraus. Zu einem neuen Album gehört selbstredend auch eine zünftige Tour und so zogen die Jungs wieder durch die Lande. Als Support nahmen sie sich einen der heißesten Tipps derzeit mit: Die A-Capella-Metaller von "Van Canto". Eine explosive Mischung schon in sich, und in Hannover gab das Duo sein Tour-Abschieds-Konzert. Das Konzert war zudem das Einzige auf der Tour, das auch komplett ausverkauft war, das Musikzentrum war also wortwörtlich brechend voll. Wir waren für euch da und wollen euch mit den Details nicht im Dunkeln lassen. |
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Review: Qntal, Persephone, Cella`Door (12.04.2009, Hannover) |
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Geschrieben von Elmar „Ritti“ Herrmann
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01.05.2009 |
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 Foto: Elmar "Ritti" Herrmann Manchmal fügen sich die Dinge nicht so wie man sie anfangs geplant hat. Änderungen werden nötig und man muss sich nach neuen Möglichkeiten umschauen, sein Vorhaben in die Tat umzusetzen. Noch dazu,wenn man ein Gipfeltreffen zweier außergewöhnlicher Stimmen ausheckt, die unterschiedlicher kaum sein könnten. So sollte die magische Zusammenkunft von Qntal und Persephone bereits Mitte Februar im Hannoveraner Musikzentrum stattfinden. Aus organisatorischen Gründen entschied man sich jedoch dazu den Termin vom regulären Qntal-Tourblock abzukoppeln und, atmosphärisch stimmig, auf den Ostersonntag zu vertagen. Nachdem sich zur Feier der Eier auch noch die Hannoveraner Lokalmatadoren Cella' Door mit einer Prise Folkrock ankündigten, standen die Aussichten auf einen feisten Konzertabend denkbar gut. |
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Review: Letzte Instanz, Coppelius (03.04.2009, Dresden) |
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Geschrieben von Kristin Hofmann
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29.04.2009 |
 Foto: Kristin Hofmann An einem Freitag gastierten die Dresdner Band Letzte Instanz und die werten Herren von Coppelius in der Reithalle Dresden. Auf der „Unschuldstour“ hatte sich der Dresdner Exportschlager hervorragende Mitspieler organisiert: Coppelius! In weiten Massen strömten die Leutchen aus Bahnen und Autos ins Industriegelände. Die Schlange vor der Halle war sehr lang, der Einlass verlief entspannt. Doch drin hatte sich schon eine geballte Masse vor die Absperrungen gedrängt und so roch es auch gleich menschlich. Kurz nach 20 Uhr baten Coppelius um Aufmerksamkeit. Butler Bastille kam zuerst auf die Bühne und traf die notwenigen Vorbereitungen, damit es seinen Kollegen auf der Bühne gut ergeht. Doch vorher gönnte er sich selbst eine Flasche gutes Bier. |
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Review: Hanoi Rocks (12.04.2009, Helsinki) |
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Geschrieben von Iris Kessin
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27.04.2009 |
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Hanoi Rocks' letztes Abschiedskonzert: We Finished On A High Note!  Foto: Iris Kessin Die Geschichte von Hanoi Rocks ist lang, und von vielen Höhen und Tiefen durchzogen. Gegründet wurde die Band 1979 von Michael Monroe (Matti Fagerholm), Gitarrist Nasty Suicide (Jan Stenfors) und Stefan Piesnack, Bassist Nedo und Schlagzeuger Peki Sirola. Ein Jahr später wurde die zuletzt genannten drei Gründungsmitglieder durch Gitarrist Andy McCoy (Antti Hulkko), Bassist Sam Yaffa (Sami Takamäki) und Schlagzeuger Gyp Casino (Jesper Sporre) ersetzt. Ein weiteres Jahr später zog die Band nach Stockholm und 1982 nach London, wo Schlagzeuger Gyp gegen Razzle (Nicholas Dingley) ausgetauscht wurde. |
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Review: AC/DC, The Answer (11.03.2009, Bremen) |
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Geschrieben von Natalie Loos
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08.04.2009 |
 Foto: Torsten Volkmer Was will man eigentlich noch mehr, als die geilste Hard Rock Band dieses Planeten Live zu sehen? Also ich kann mir beim besten Willen nichts besseres vorstellen. Am 11.03.2009 war es dann endlich soweit. AC/DC spielten im Rahmen ihrer „Black Ice“ Tour im AWD-Dome in Bremen.
Das Intro machte „Rock 'n Roll Train“ vom neuen Album „Black Ice“ und da war das Publikum bereits außer Rand und Band. Wie sollte es auch anders sein? Immerhin gaben Angus Young, Brian Johnson und der Rest der Band einfach alles, um den Abend zu einem unvergesslichen Erlebnis zu machen. Weiter ging es dann mit „Hell ain't a bad place to be“ gefolgt von „Back in Black“ bei der es an Publikumslautstärke nicht mangelte. Auch bei „Dirty Deeds“ gab das Publikum alles und übertönte teilweise sogar den Sänger. Am Ende des Liedes legte Angus Young dann einen Strip hin, bei dem er noch mehr Spass als das Publikum zu haben schien. |
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Review: Subway To Sally, Delain (28.12.2008, Dresden) |
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Geschrieben von Kristin Hofmann
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29.01.2009 |
 Foto: Kristin Hofmann Auch 2008 beehrten Subway To Sally wieder den Alten Schlachthof in Dresden. Und das genau 1 Jahr nach ihrem grandiosen Konzert, das für die Live DVD „Schlachthof“ mitgeschnitten wurde. Konnte es also noch grandioser als grandios dieses Mal werden? Bestimmt. Die ausverkaufte Halle war weit vor Beginn des musikalischen Abends, den die Holländer Delain eröffneten, sehr gut gefüllt und so konnte man sich nur schwerlich von Punkt A zu Punkt B bewegen. Seine Mitstreiter hätte man hier in keinem Fall verlieren sollen. |
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Review: In Extremo, Korpiklaani (27.12.2008, Hannover) |
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Geschrieben von Ronald Becher
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27.01.2009 |
 Foto: Ronald Becher Weihnachten, das ist für manche eine Zeit zum Ausspannen, zum Zuhause-feiern und auch im Kreise der Familie bleiben. Andere touren auch zwischen den Jahren durch Deutschland und locken Konzertgänger hinter dem Weihnachtsbaum hervor.
Dazu gehörten am 27.12.2008 in Hannover auch die Mittelalter-Rocker von In Extremo. Eine der größten Veranstaltungen der -latent- alternativen Szene 2008 war das, denn nicht wenige der begeisterten Fans hatten auch ihre Familie mitgenommen in die AWD Hall. Sage und schreibe 3.500 Besucher sind es geworden und die Luft wurde angemessen knapp. Als Gast-Band hatten In Extremo die Finnen von Korpiklaani wieder eingeladen, mit denen sie schon auf der "Ius Primae Noctis"-Tour geglänzt hatten. Die Stageheads waren so schnell beim Werk, dass das Konzert tatsächlich 20 Minuten früher als geplant anfangen konnte. |
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Review: Die Happy, Scab (20.12.2008, Dresden) |
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Geschrieben von Kristin Hofmann
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23.01.2009 |
 Foto: Kristin Hofmann Und wieder einmal beehrten Die Happy in einem kalten Dezember den Dresdner Schlachthof auf der Leipziger Straße. Die Ulmer um Frontfrau Marta sind hier inzwischen richtige Stammgäste geworden. Mit dabei waren Scab, um die Aufgabe des Vorglühens zu übernehmen. Recht püntklich gegen 20.30Uhr gingen dann die Lichter im kleinen Saal des Alten Schlachthofs aus und Scab betraten die Bühne. Es gab eine dreiviertel Stunde lang satten Rock, klatschende Hände und zufriedene Gesichter am Schluss. |
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Review: Bullet For My Valentine, Lacuna Coil (08.12.2008, Helsinki) |
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Geschrieben von Iris Kessin
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21.01.2009 |
 Foto: Torsten Volkmer Ungewohnter Ort, ungewohnte Zeit. Die Türen für das Trio Bleeding Through – Lacuna Coil – Bullet For My Valentine öffneten sich an diesem dunklen, kalten Montagabend bereits um 19 Uhr. Die Freude über den noch relativ leeren Innenhof vorm eigentlichen Haupteingang währte nur kurz, denn eingelassen wurde heute durch einen Hintereingang auf der Rückseite des Gebäudes. Als ich um die Ecke bog, fand ich mich am Ende einer Menschenschlange wieder, die sich scheinbar um das halbe Haus wand, und irgendwo hinter einer Mauer ihren Anfang nahm. Trotz ausverkaufter Halle und eisigem Wind vom Meer verlief der Einlass dann jedoch überraschend flott. In der ehemaligen Fabrikhalle, in der sonst vorwiegend Messen und Ausstellungen stattfinden, finden selten Rockkonzerte statt, und als ich den schlauchförmigen 110m langen, aber nur 24m breiten Saal betrat, in dem man die Bühne am gegenüberliegenden Kopfende im Halbdunkel fast nur erahnen konnte, wusste ich weshalb. Entsprechend schlecht war auch die Akustik, die während des Konzerts zum Teil draußen an der Garderobe besser zu sein schien, als drinnen. |
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Review: Negative, Substyle (14.12.2008, Dresden) |
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Geschrieben von Kristin Hofmann
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20.01.2009 |
 Foto: Torsten Volkmer Da hatten Negative ihre finnische Kälte wohl mit nach Deutschland gebracht: Als sie am Sonntag zusammen mit der Kölner Band Substyle den Dresdner Beatpol unsicher machen wollten, war es wirklich arschkalt. So kalt, dass der Veranstalter die frierende Meute sogar vor Einlass ins Treppenhaus ließ. Eine wirklich feine Geste!Aber zum Konzert! Negative, allseits bekannte Finnenrocker, waren unterwegs, um ihr aktuelles Album „Karma Killer“ live in Deutschland vorzustellen. Im Dresdner Beatpol waren sie vor ein paar Jahren schon einmal, letztes Jahr spielten sie in der Reithalle vor begeistertem Publikum. Der Andrang heute war etwas schwächer als gewohnt, was aber am ungünstigen Wochentag lag: der Sonntag. Der Tag, an dem jeder am nächsten Morgen garantiert zeitig aufstehen muss. Der Sonntag tat der Stimmung aber keinen Abbruch. |
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Review: Jennifer Rostock, Themroc, Ludwig Van (06.12.2008, Dresden) |
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Geschrieben von Kristin Hofmann
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16.01.2009 |
 Foto: Kristin Hofmann Zum Tourabschlusskonzert waren Jennifer Rostock, die Überflieger aus dem Norden, nach Dresden gereist. Wo Jennifer Rostock vor einem Jahr nur wenigen ein Begriff war, bewegen sie sich seit ihrer Teilnahme beim Bundesvision Song Contest, schnurstracks auf der Karriereleiter nach oben. Einen passenden Ort hatte die Pop-Punk-Was-auch-immer-Band in der Scheune im Dresdner Kultviertel Neustadt gefunden. Die Massen strömten nur so in den Veranstaltungsort. Und eh man eine halbe Ewigkeit an der Garderobe wartet, um seine Jacke abzugeben, begibt man sich notgedrungen mit einem Bier in den Konzertsaal – mit warmer Jacke. Und gegen 20.30 Uhr wurde dort auch schon gespielt. Maila waren heute Abend als erstes an der Reihe, und fügten sich mit ihrem deutsch rock-punkigem Stil hervorragend in die musikalischen Vorlieben der anwesenden Zielgruppe ein. Ja, die Zielgruppe! Die bestand zu 75% aus Mädels, ich schätze unter bis weit unter 18, und 25% Kerlen, die noch Männer werden wollen. Der Saal war vollgepackt mit Menschlein und im Minutentakt drängten immer mehr Richtung Bühne. |
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